Wildbienen-Räuber: Raubfliegen (Asilidae)
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Die Raubfliegen sind mit weltweit ca. 7000 Arten in aufgeteilt in 530 Gattungen eine sehr große Insektenfamilie. Als Jäger haben sie bedeutenden Einfluß auf das Ökosystem. Asiliden sind stark behaart, die Beine dienen dem Fangen der Beute und sind deshalb hakenartig gekrümmt und mit besonders an der Spitze mit kurzen, dicken Borsten ausgestattet.

1. Gelbe Mordfliege · Laphria flava (Linnaeus, 1761)

Diese Raubfliege wird bis 24 mm lang und ist an dem dichten weißen Bart und der dichten weißen Behaarung des Hinterleibs erkennbar. Die borstigen Beine erleichtern das Ergreifen der Beute im Fluge.   Laphria flava

2. Gemeine Raubfliege · Tolmerus atricapillus (Fallén, 1814)

Die "Gemeine Raubfliege" kommt mit fast allen Lebensräumen zurecht und ist daher eine der häufigsten Asiliden Deutschlands. Sitzwarten sind der offene Boden, Baumstämme, Zweige, Blätter und Grashalme; von dort startet die Raubfliege, wenn sie eine Beute erspäht. Die Weibchen lassen sich von Gattungsgenossen kaum unterscheiden, weshalb das Foto nicht unbedingt echt ist. Bei Männchen ist der letzte Sternit paarig verlängert.   Tolmerus atricapillus

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