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Furchenbienen: Lasioglossum fratellum

Artname: Lasioglossum fratellum (Pérez 1903)
Synonym: L. nigrum auct. nec (Viereck 1903)
Volksmund: englisch: "Lime-Hating Furrow-Bee" · niederländisch: "Bosgroefbij"
Merkmale: 8–10 mm; schlank, ...
Verbreitung: höhere südeuropäische Gebirge bis Nord-Finnland (69° nördl. Breite) und England bis Karpaten; in den Alpen bis 2200 m; ganz Deutschland.
Lebensraum: feuchtkühle Lebensräume wie Wege, Waldränder und -lichtungen in Wäldern, Mooren etc.
Fortpflanzung:  selbstgegrabene Nester im Boden; Sozialverhalten (Aggregationen ?) unbekannt.
Kuckuck: unbekannt
Nahrung,
Nestproviant:
vermutlich unspezialisiert (polylektisch), bisher 1 Pflanzenfamilie bekannt: Heidekrautgewächse (Ericaceae) (Heidel- und Preselbeere).
Flugzeit: 1 Generation im Jahr (univoltin): überwinterte W.: ab April, M.: ab Juli.
Furchen- bzw. Schmalbiene Lasioglossum fratellum, M
Lasioglossum fratellum : ein geübter Griff schadet nicht! · NP Eifel, 26.07.2009

Die bislang selten aufgefundene Schmalbiene Lasioglossum fratellum ist offenbar an feuchtkühle Lebensräume wie Wälder und Moore gebunden, wo sie offene Arealen besiedelt und vielleicht auch in Torf nistet. Die überwinterten Weibchen erscheinen bereits im April, die Männchen jedoch erst im Juli. Viel mehr ist über diese Lasioglossum-Art noch nicht bekannt.


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