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| Bombus subterraneus subterraneus, W auf Brutwaben; Bruck/Leitha (Niederösterreich), 13.07.2004 (sie) | ||
| Bombus subterraneus latreillelus, W; Azerbaijan, Berg Marxal nahe Qax, 2000m, 03.06.2006 (neu) | Die Königin der Nominat-Unterart hat die gelbbraun-schwarze Färbung der Arbeiterinnen und Drohnen. |
Die seltene und offenbar gefährdete Erdbau- bzw. Unterirdische Hummel ist auf strukturreiches Offenland angewiesen. Sie scheint tiefer im Boden zu nisten als andere endogäische Hummelarten. Einige Daten fehlen noch:
| Bezeichnung: | Bombus subterraneus (Linnaeus 1758); östliche Unterart: Bombus subterraneus latreillelus Kirby |
| Synonyma: | Megabombus subterraneus, Bombus latreillelus (Kirby 1802) |
| Deutsch: | "Erdbauhummel", "Unterirdische Hummel" |
| Merkmale: | Länge: W: 2628 mm, A.: ?? mm, M.: 1415 mm Flügelspannweite: ? Rüssel: ? Kopf: kurz; Volkgröße: sehr groß Färbung: drei Querbinden, weißliches Ende:
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| Verbreitung: | Europa von den Pyrenäen bis zum südlichen Fennoskandinavien; ganz Deutschland. Weiter östlich lebt die Unterart Bombus subterranus latreillelus, deren Königinnen deutlich gelber sind als die Nominatform. |
| Lebensräume: | Überwiegend offenes Gelände, Hecken- und strukturreiche Wiesenlandschaften |
| Fortpflanzung: | Unterirdisch, in Maulwurfgängen bis 2 m tief: Nestbauer |
| Kuckuck: | ? (Psithyrus ?) |
| Nahrung: | Viele Pflanzenfamilien (polylektisch) |
| Flugzeit: | Eine Generation im Jahr (univoltin): überwinterte W.: ab Anfang Mai; Jung-W. & M. im Juli |
| Rote Liste: | Kategorie 4: Gefährdung anzunehmen, aber Status unbekannt |
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| Bombus subterraneus, M; Nationalpark Thayatal, Hardegg Umg., 19.08 2005 (neu) | Bombus subterraneus, M Nationalpark Thayatal, Hardegg Umg., 19.08 2005 (neu) |
| B. sylvarum |