Wildbienen-Futterpflanzen
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Neben geeigneten Nistplätzen bzw. Niststrukturen sind die Nahrungspflanzen entscheidend für den Fortbestand unserer Wildbienen; für oligolektische Solitärbienen ist die Futterpflanze, auf die sie sich jeweils spezialisiert haben, sogar das vorrangige Kriterium. Bindungen an bestimmte Blumenarten gelten immer dem Blütenpollen, im Falle der Ölblumen (Lysimachia spec.) auch dem Blütenöl; Nektar hingegen wird an vielen Blütenpflanzen gesammelt, ihre Nutzung wird allerdings durch die Blütenform begrenzt: Kurze Rüssel passen nicht in lange Kronröhren ...
    Wer auf seinem privaten Grundstück oder der Schutzfläche eines Naturschutzvereins Blütenpflanzen ansiedeln möchte, sollte mit ein paar Vorüberlegungen beginnen:

Gärtner und Versandhändler für Wildpflanzensamen verwenden einige botanische Begriffe, die man kennen sollte. Zu den wichtigsten Begriffen bzw. Kategorien sind anschließend die häufigsten Arten aufgelistet:


Einjährige Pflanzen

Nickende Distel

Zweijährige Pflanzen

Wiesen-Pippau

Stauden (mehrjährige, krautige Pflanzen)

Kriechender Günsel

Zwiebelpflanzen (Geophyten)

Kugellauch

Kletterpflanzen

Zaunwinde

Sträucher

Besenheide

Bäume

Faulbaum


Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (2012): Bienenweidekatalog · Verbesserung der Bieneweide und des Artenreichtums. Stuttgart.

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